Unterstreichungen als Charakterisierung II – Fontane: Quitt

Ähnlich wie schon in "Unwiederbringlich" nutzt Fontane in seinem in der Forschung bisher wenig beachteten Roman "Quitt" das Motiv der Unterstreichung zur Charakterisierung einer Figur.

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Unterstreichungen als Charakterisierung – Fontane: Unwiederbringlich

Das Motiv der Unterstreichung kann einen wesentlichen Beitrag zur Charakterisierung einer Figur leisten. In dieser Art ist das Motiv in Fontanes Roman "Unwiederbringlich" gleich zweifach eingesetzt; die beiden Verwendungen kontrastieren einander.

Grow up, Sherlock!

Der Krimi als Form ist so an seine Tradition gebunden, dass er gezwungen ist, sich zu ihr zu verhalten. Ein fantastischer Nährboden für spielerische Intertextualität.

Lesefrust galore!

Manchmal findet man nicht die Zeit und manchmal nicht die richtige Lektüre. Manchmal kommt beides zusammen. In jedem Fall: Lesefrust!

Vorleser*innen gesucht!

Für den Bundesweiten Vorlesetag am 16. November 2018 suche ich noch Freiwillige, die in meiner Grundschule in Berlin Kreuzberg einer Klasse etwas vorlesen möchten.

Unterstreichungen und Selbsterkenntnis II – Fontane: Irrungen, Wirrungen

In Fontanes Roman Irrungen, Wirrungen unterstreicht Botho in einem Brief seiner Geliebten Lene deren Rechtschreibfehler - zwar voller Liebe zu ihr, aber doch mit einer Überheblichkeit, die ihm abhanden gekommen ist, als er die Unterstreichungen nach Jahre wieder sieht.

Unterstreichungen und Selbsterkenntnis – Fontane: Graf Petöfy

Unterstreichungen in einem gefundenen Exemplar der Confessions von Jean-Jacques Rousseau bringen der Protagonistin von Fontanes Roman Graf Petöfy zwar keine Selbsterkenntnis, aber die Erkenntnis, dass sie sich selbst nicht kennt.