Philip Kerr: Die schaurigste Geschichte der Welt

Wenn Willi Wonkas Schokoladenfabrik ein Buchladen wäre - mit genauso schrecklichen Kindern (und einem netten), aber mit Horrorstory statt Schokolade.

Advertisements

Laurent Moreau: Woran denkst du?

Manchmal sieht man jemanden an und fragt sich: "Was geht wohl in seinem Kopf vor?" Aber in einen Kopf kann man leider nicht reingucken. Oder doch? In dem wunderschönen Bilderbuch "Woran denkst du?" von Laurent Moreau kann man es. Man muss nur die Klappe öffnen.

Jenseits der PSEUDOMORPHOSE – Emanzipierte Dynamisierung der Malerei bei E.W. Nay

Die Scheibenbilder Ernst Wilhelm Nays scheinen mir ein sehr gutes Beispiel für eine emanzipierte Dynamisierung jenseits der Pseudomorphose.

Repoetisierung 4: Alan Mills

Meine Repoetisierung 4 beschäftigt sich mit Alan Mills und zugleich mit der Frage, was ein Gedicht im 21. Jahrhundert ist.

PSEUDOMORPHOSE – Vierte Annäherung an einen Begriff Adornos: Futuristen und „manche Abstrakte“

Adorno postulierte 1965: "Die Künste konvergieren nur, wo jede ihr immanentes Prinzip rein verfolgt." Durch Beachtung des jeweils eigenen Prinzips schlagen sie ins andere um - im Augenblick der ästhetischen Erfahrung. Dieses Umschlagen kann nicht erzwungen werden, indem man sich das jeweils andere Prinzip zu eigen macht. Wenn Musik Raum und Malerei Zeit problematisiert, führt das lediglich zu dem, was Adorno "Pseudomorphose" nennt. Dieser Gedanke wird hier in Bezug auf die Malerei der Futuristen besprochen. Es wird außerdem gefragt, welche Abstrakten Maler Adorno als weitere Beispiele im Sinn hatte.

Eoin Colfer: Artemis Fowl

Der zwölfjährige Artemis Fowl ist entstammt einer genialen Verbrecher-Dynastie und plant er ein gewagtes Verbrechen: Er will eine Elfe fangen und eine Tonne 24-karätiges Gold in nicht markierten Barren vom unterirdischen Volk erpressen.

Repoetisierung 3 – Mascha Kaléko

Die in dieser Woche Auserkorene dürften die meisten kennen. Auch mir war der Name Mascha Kaléko geläufig - ich verband damit die Zeit um 1930, Neue Sachlichkeit, sogenannre Gebrauchslyrik. Ich wusste, dass viele für Mascha Kaléko regelrecht schwärmen. Aber ich konnte mich nicht erinnern, jemals (!) ein Gedicht von ihr gelesen zu haben. Dem musste abgeholfen werden..