Geschichten vom Kino – Alexander Kluge

comparaison d'être

Geschichten vom Kino ist Alexander Kluges schönstes Buch – weil es seine beiden großen Leidenschaften, Kino und Literatur, zusammenführt.

41904Als der promovierte Jurist Alexander Kluge Ende der 50er Jahre ein Volontariat bei Fritz Lang machte, der gerade Der Tiger von Eschnapur und Das indische Grabmal drehte, saß er viel in der Kantine und schrieb Geschichten, die später unter dem Titel Lebensläufe bei Suhrkamp erschienen. Er ist in beide Professionen, als literarischer Autor und als Filmemacher, auf höchstem Niveau eingestiegen und führt beide bis heute extensiv fort. Dabei ist ein wahrhaft einzigartiges Werk entstanden.

Die große Faszination, die Alexander Kluges Werk insgesamt auf mich ausübt, hat sich nicht gleich auf den ersten Seiten entwickelt. Ich fing erst an, seine Literatur zu begreifen, nachdem ich seine beiden ersten Langfilme Abschied von gestern (1966) und Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos (1968) gesehen hatte, denn auch seine Literatur ist filmisch angelegt; über die 

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